Presse

Knef – Für mich soll’s rote Rosen regnen (2013 / 2014)

„Den Abschluss des musikalisch-theatralen Seelenporträts von Hildegard Knef bildet das trotzig-sehnsuchtsvolle Titellied, begonnen von Simone Kerchner mit ihrem klaren, kühlen Mezzosopran und abgeschlossen von Petra Mathein mit ihrem warm timbrierten Alt, die sich auf einmal in einem Regen von Rosenblättern wiederfindet – ein Regieeinfall, der Szenenapplaus erhielt, bevor am Premierenabend der Schlussapplaus aufbrandete und die Zuschauer die beiden Künstlerinnen nicht mehr von der Bühne lassen wollten.“

(blickpunkt musical)

Romance / Romance (2008)

„Witzig und einfallsreich hat Regisseur Baumann, der auch die Texte von Barry Harman für die deutsche Erstaufführung übersetzt hat, das Stück auf die Bühne des Comoedienhauses gebracht. Alles stimmt: Die Kostüme, das von Lichteffekten untermalte Bühnebild und vor allem die Leistungen der vier Schauspieler.“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Der Hase und der Igel (2005)

„Während manche Festspiel-Inszenierungen der jüngsten Vergangenheit hausbacken und wenig überraschend daherkam, ist Baumann eine durchaus moderne Machart gelungen: frisch, frech, fröhlich.“

(Hanau Post)

10 Jahre Non(n)sens (Jubiläum im Amphitheater, 2005)

„Auch hätte es sich niemand je vorgestellt, dass die skurrile Geschichte von den tanzenden und singenden Ordensschwestern zum kulturellen Aushängeschild Hanaus avancieren und Zuschauer aus dem gesamten Bundesgebiet anlocken könnte.“

(Frankfurter Rundschau)

Alle Nonnen wieder (2005)

Multitalent Baumann zeichnet bei dieser Produktion, die gleichzeitig die deutschsprachige Erstaufführung ist, nicht nur für die Regie verantwortlich, sondern auch für das Bühnenbild (inklusive Licht) und die Übersetzung.

(kulturfreak.de)

Evita (2002 / 2004)

„Opulent inszeniert, hervorragend gespielt und dank des Amphitheaters in reizvoller Kulisse – Ovationen für Evita.“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Frau Holle (2000 / 2003)

„Dem Autor, Regisseur und Darsteller Benjamin Baumann und seinem Ensemble ist eine Inszenierung gelungen, die wohl zum Besten gehört, was in den vergangenen Jahren bei den Brüder-Grimm-Märchenfestspielen gezeigt wurde.“

(Hanau Post)